Westernsattel – Test – Top 3

So finden Sie den richtigen Westernsattel für sich und Ihr Pferd

Beim Kauf eines Westernsattels werden häufig Fehler gemacht. Abgesehen davon, dass man dabei schnell eine Menge Geld zum Fenster hinauswirft, kann dies auch schmerzhafte Folgen für den Reiter und vor allen Dingen für sein Pferd bedeuten. Allein auf die Kammerweite, bzw Gullet-Weite, wie diese beim Westernsattel genannt wird, zu achten reicht bei Weitem nicht aus. Folgeschäden angefangen beim Hufrollensyndrom, über Lahmheiten bis hin zum abgeknickten Becken können aufgrund eines falsch angepassten Westernsattel auftreten. Daher schreiben wir für Sie diesen Test und fassen die besten Westernsättel zusammen.

 

Was sind die häufigsten Fehler beim Kauf eines Westernsattels und wie können Sie diese vermeiden?

Der prunkvolle Westernsattel

Natürlich hat ein jeder Westernreiter persönliche und oft nicht gerade kleine Ziele. Ihr Westernsattel sollte natürlich dazu passen. Träumen auch Sie von einem Westernsattel mit glänzendem Silberbeschlag und einem eindrucksvollen, hohen Horn an dem Sie beim Cutting-Manöver den richtigen Halt finden? Das mag bei einem Turnier recht eindrucksvoll sein, doch ist ein solcher Westernsattel auch die richtige Wahl für Ihr alltägliches Basistraining oder Ihren Ausritt ins Gelände?
Tipp: Achte Sie lieber auf Sicherheit als auf das Design des Sattels. Optimal ist eine Kombination aus Beidem. In unserem Test haben wir vorrangig auf die Sicherheit und Qualität geachtet dennoch kann man sagen das alle Westernsättel gut aus sehen.

Hier unsere Top 3 

UNSERE TOP 3 BESTSELLER

Der überstürzte Kauf Ihres Westernsattels

Jeder gute Westernreiter weiß, dass man besonders auf die Qualität und Sicherheit des Sattels achten muss ! Dennoch kommt es immer wieder zu Schnellkäufen. Teils durch die Übernahme von Pferden mit falschem Westernsattel, teils lockt das Sonderangebot eines Reiterkollegen. Was auch immer verlockend erscheint, tun Sie sich und Ihrem Pferd das nicht an. Daher sollten Sie darauf achten das Sie sich vor dem Kauf über das Produkt Informieren oder Sie überlassen dies den Profis und schauen sich die Bewertungen an. Vergessen Sie beim Kauf vom Westernsattel Ihr Pferd nicht! Auch wenn ein Westernsattel Ihnen optisch viel besser gefällt als der Sattel, der Ihrem Pferd am Besten passt, lassen Sie die Finger davon! Stellen Sie niemals die Gesundheit Ihres Pferdes hinter das Aussehen des neuen Westernsattels. Daher ist es wichtig einen Qualitativ hochwertigen Sattel zu kaufen.

Jedes Pferd ist anders und braucht einen eigenen Westernsattel

Sie besitzen nicht nur ein Pferd und möchten zunächst testen, welches Ihrer Tiere mehr Talent zum Westernreiten besitzt oder womöglich mehrere Pferde in dieser Disziplin einsetzen? Wozu dann für jedes Pferd einen eigenen Sattel kaufen? Es wäre doch viel preisgünstiger einen Westernsattel für alle Pferde zu benutzen. Falsch!!! Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Tierarztkosten können viel teurer sein als ein anständig angepasster Westernsattel. Der Westernsattel Markenkauf. Wenn Sie einen Westernsattel kaufen ist Markenware in den meisten Fällen eine Garantie für eine besondere Qualität. Diese Garantie betrifft aber meist das faire Preis-Leistungsverhältnis und weniger die Anpassungsfähigkeit des Westernsattels an jedes Pferd und jeden Reiter. Gerade bei renomierten Herstellern ist die Auswahl an Sätteln immens. So gibt es auch für jeden Bedarf eine passende Auswahl angefangen beim Einsteigersattel bis hin zur individuellen Kostbarkeit. Der No-Name Westernsattel. Heutzutage können Sie schnell, bequem und günstig jedes Produkt im Internet oder Supermarkt kaufen. Warum also nicht auch einen Westernsattel? Bei einem Westernsattel sollten Sie unbedingt auf die Meinung von Experten zurück greifen und schauen das Sie nach Möglichkeit schon positiv getestete Sättel kaufen, da Sie dort nicht Gefahr laufen einen Qualitativ schlechten Sattel zu kaufen.

 

Den Westernsattel nach Sattelnummern kaufen

Sie waren mit Ihrem bisherigen Sattel stets zufrieden. Allerdings ist dieser mittlerweile alt und abgenutzt, weshalb Sie einen neuen Westernsattel kaufen möchten? Warum also nicht die Sattelnummer notieren und den gleichen Westernsattel erneut bestellen? Ganz einfach. Im Laufe der Jahre entwickeln sich Produkte weiter, so auch Westernsättel. Damit ändern sich ebenfalls die Beschaffenheit und die Passform des Sattels. Ein Sattel, den Sie vor 3 Jahren beim selben Hersteller gekauft haben hat meist kaum noch etwas mit dem heutigen Modell gemeinsam.

Was beim Kauf eines Westernsattels wichtig ist

Der Westernsattel

Sättel, auch Westernsättel, werden stets hinter der Schulter aufgesattelt.
Bei Sätteln mit Skirts liegt der Anfang des Sattelbaumes hinter der Schulter des Pferdes, nicht direkt auf der Schulter, weil diese sich sonst nicht mehr bewegen kann und dadurch Verletzungen an Knochen, Muskeln und Bändern entstehen können. Die Skirts selbst können direkt auf der Pferdeschulter liegen. Ein Sattel, der zu weit vorne aufgelegt wird übt außerdem am Sattelende einen extremen Druck auf die Lendenwirbel und den hinteren Bereich der Brustwirbel Ihres Pferdes aus, da er nach hinten wegkippt. Die Gulletweite des Westernsattels: Wenn Sie Ihr Pferd gegurtet Haben und bereits aufgestiegen sind sollte es Ihnen möglich sein Ihre Westernsattel
Finger bis zur Mitte ohne Probleme in Höhe der Pferdeschulter unter den Baum zu stecken. Damit ist die erste Hürde genommen. Nun lassen Sie Ihr Pferd im Schritt gehen und prüfen, ob die Finger relativ locker liegen oder zerquetscht werden. Die Schulter des Tieres braucht Bewegungsfreiheit! Auch zwischen Gullet und Widerrist wird Platz für mindesten 4 Finger benötigt. Besonders wichtig ist es, dass der Trapez frei bleibt. Auch hier muss Platz für mindestens 4 Finger, weit nach hinten gehend, gewährleistend sein. Der Sattelbaum: Die Lendenwirbel eines Pferdes sind nicht tragfähig. Dies hängt mit der Struktur und zudem damit zusammen, dass Rippen zum Stützen nicht vorhanden sind. Daher darf auch bei Westernsätteln der Baum nicht weiter aufliegen als bis zum 18. Brustwirbel. Ist der Sattel so beschaffen, dass er vom Pferderücken wegläuft und nicht auf dem Rücken aufliegt, darf Ihr Sattel auch länger sein. Unbedingt vermessen lassen: Gerade beim Baum ist die perfekte Passform enorm wichtig, da dieser beim Westernsattel absolut ungepolstert ist. Dies gilt ebenfalls für die Gulletweite und die Winkelung, sowie den Schwung der Bars. Um diese individuelle Passform korrekt bestimmen zu können ist eine professionelle Vermessung oder Passformanalyse vom Fachmann mit dem entsprechenden Werkzeug unerlässlich. Häufig versuchen Sattelverkäufer diese mit dem Argument „Erfahrung“ zu umgehen. Verlassen Sie sich niemals auf eine solche Verkaufstechnik zu Lasten Ihres Pferdes.

Das Westernreiten

Eine schöne Sportart
Jeder Mensch sollte einem Hobby in seiner Freizeit nachgehen, um einen Ausgleich zum oftmals stressigen Arbeitsleben zu haben. Es gibt diverse Angebote, die man wahrnehmen kann. Wichtig ist es auf jeden Fall, ein Hobby zu finden, welches gut zu einem selbst passt und welches e…

Westernreiten lernen

Was ist Westernreiten und wo kommt es her?
Westernreiten lernen ist für jeden möglich und auch leicht zu erlernen. Diese Reitweise unterscheidet sich enorm von der klassischen, englischen Reitweise, bei der vorwiegend über die Schenkel, Zügel und anderen Hilfen auf das Pferd eingegangen wird. D…

Worauf sollte man noch achten?

Ein hochwertiges und anatomisch geschnittenes Pad ist bei der Benutzung eines Westernsattels unverzichtbar!
Oft führen Einschubtaschen für Moosgummi und Formlöcher im Sattel zu schmerzhaften Druckstellen an den Kanten. Filzpads von ausgesuchter Qualität sorgen für eine übergangsfreie Fläche und verhindern somit Verletzungen. Jedoch auch hier immer auf die richtige Menge achten, denn zuviele Pads sorgen ebenfalls für Druckstellen. Die Skirts: Die Funktion der Skirts ist es Ihr Gewicht als Reiter richtig zu verteilen und damit Ihr Pferd zu entlasten. Dafür dürfen diese weder zu weich, noch zu hart sein. Achten Sie darauf, dass die Skirts am hinteren Teil des Sattels auch bei extremer Beanspruchung nicht gegen den Hüfthöcker stoßen. Verzichten Sie besser auch auf Flechtungen am hinteren Ende, weil sie nicht selten auf die Wirbelsäule des Pferdes drückt und dadurch zu gesundheitlichen Problemen führt. Die Sitzfläche: Achten Sie, bestenfalls mit Hilfe eines anderen Reiters darauf, dass Ihr Körper den Pferderücken nicht zu weit hinten belastet, wenn Sie auf dem Sattel sitzen. Ist die Sitzfläche nicht richtig angebracht, entsteht eine Druckspitze am hinteren Teil des Sattels und Ihr Pferd bekommt nach einiger Zeit starke Rückenschmerzen. Besonders Pferde mit kurzem Rücken sind hier oft betroffen. Die Aufhängung der Steigbügel: Um beim Reiten locker mitschwingen zu können ist es notwendig, dass Sie lotrecht im Sattel sitzen. Ein guter Westernsattel schließt Verkrampungen und den Hangs zum Stuhlsitz aus. Der Stuhlsitz des Reiters löst bei vielen Westernsätteln Druckspitzen im hinteren Bereich des Sattels aus, weshalb Sie dringend darauf achten sollten, dass die Steigbügelaufhängung weit genug hinten angebracht ist.

 

Fazit

Wenn sie einen Westernsattel kaufen möchten, sollten Sie darauf achten, dass Sie einen Sattel mit einer besonders hohen Qualität erwerben sollten. In unserem Westernsattel Test haben wir besonders gute Sattel getestet und für Sie aufgeführt.